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Sagen zur Burg

Sage von der Mantelburg

Die Sage von der Mantelburg – so wurde die Burg im Frankenwald in Oberfranken früher auch genannt – erzählt, dass sie bereits durch den fränkischen König Konrad I. errichtet wurde. Als Konrad im Jahre 915 das feindliche Volk der slawischen Sorben besiegt hatte, wollte er die Nordgrenze seines Reiches durch den Bau einer Burg sichern.

Als Standort wählte er den Schwarzberg am rechten Ufer der Loquitz, einem linken Nebenfluss der Saale. Doch alles, was die besiegten Sorben am Tag aufbauten, stürzte in der Nacht wieder ein. Bald glaubte man, dass dies ein Werk des Teufels sei.

In seiner Verzweiflung suchte der König einen nicht weit in einer Höhle wohnenden Einsiedler auf, dem man nachsagte, dass er in die Zukunft blicken könne. Dieser gab dem König den Rat, er solle an dem Ort, wo der Teufel sein Zerstörungswerk betrieben habe, seinen Königsmantel zerreißen und aus den Fetzen ein Seil winden, mit dem er sich gegen Westen wenden und es am anderen Ufer der Loquitz um den Gipfel eines einsamen Berges wickeln und dort seine Burg aufrichten solle.

Wie vorhergesagt, wuchs die Burg schnell und mächtig empor. Weit und breit aber nannte man die Burg im Frankenwald in Oberfranken von nun an Mantelburg.

Sage von der Weißen Frau

Eine andere Sage, die von der Weißen Frau, erzählt, dass einst das Mädchen Katharina von Orlamünde seine Jugend in der Einsamkeit der Mantelburg verlebte.

Ihr Vetter nahm sie im Alter von achtzehn Jahren zur Frau und führte sie auf die Plassenburg bei Kulmbach heim. Dort schenkte sie ihm zwei Kinder, einen Knaben und ein Mädchen.

Nach dem frühen Tod ihres Gatten verliebte sie sich schon bald in den Burggrafen von Nürnberg, Albrecht von Hohenzollern, und nahm ihn zum Mann. Dieser eröffnete ihr, dass ihrem Glück vier Augen im Wege stünden. Gemeint waren damit die Augen seiner Eltern, die gegen die Heirat waren.

Katharina bezog die Äußerung jedoch auf die beiden Kinder. In ihrem Liebeswahn tötete sie die Kleinen und bestattete sie heimlich. Die daraufhin mit der Todesstrafe Bedrohte erhielt jedoch bei einer Pilgerreise nach Rom die Absolution unter der Bedingung, dass sie ein Kloster gründen und den Rest ihres Lebens selbst hinter Klostermauern verbringen sollte.

Sie aber verfluchte das Haus Hohenzollern und kündigte an, dass sie ihm durch ihr Erscheinen nach ihrem Tod Unglück bringen werde. 1486 soll sie im weißen Gewand auf der Plassenburg erschienen sein und 1806 dem Prinzen Louis Ferdinand vor der Schlacht bei Saalfeld, bei der er sein Leben lassen musste.

Man munkelt auch, dass die Mantelburg der bevorzugte Aufenthaltsort der Weißen Frau sei. Noch heute soll sie zu bestimmten Anlässen dort zu sehen sein.

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