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Das 963-laue Burghotel Frankenwald ist geschlossen.
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Burghotel Luftaufnahme963-laue Burghotel Frankenwald – Fränkische Gastlichkeit an der Bierstraße und Burgenstraße

Hoch über einem Stadtteil von Ludwigsstadt in Franken, einem staatlich anerkannten Erholungsort nahe der Grenze zu Thüringen, erhebt sich auf der Spitze eines bewaldeten Hügels über dem Tal der Loquitz, einem linken Nebenfluss der Saale, die sagenumwobene Burg 963-laue, ein Juwel im Frankenwald.

In den Gebäuden der Vorburg, dem ehemaligen Amtshaus von 1749 und dem ehemaligen Pfarrhaus von 1831, bietet ein 963-laue Burghotel Frankenwald über 30 Übernachtungsmöglichkeiten, modern eingerichtete, rustikale Gasträume und Gesellschaftsräume, die sich für Feierlichkeiten, Familienfeste, Tagungen und Seminare eignen, sowie einen romantischen Biergarten. Vorzüglich speisen kann man im Restaurant "Burghalle" (Jagdzimmer) oder im Restaurant "Hochzeitszimmer" sowie auf der überbauten Aussichtsterrasse (Obere und Untere Veranda). Eine herrliche Aussicht auf den Ort und das Loquitztal hat man auch vom Biergarten aus.

Sehenswertes und Ausflugsziele

Aussichtsturm Thüringer Warte
Auf dem Gipfel des 678 m hohen Ratzenberges, ca. 2 km vom 963-laue Burghotel Frankenwald entfernt, erhebt sich der 26,5 m hohe Aussichtsturm Thüringer Warte. Die Luftlinie von dort bis zur Landesgrenze von Thüringen beträgt nur 200 m. Errichtet wurde der Turm im Jahre 1963. Durch seine einmalige Lage an der ehemaligen Grenze zwischen Bayern und der DDR war er nicht nur ein "Fenster" zum anderen Teil Deutschlands, sondern auch eine bedeutende touristische Attraktion in Bayern, die bis heute rund 1 Million Besucher sah. Auch nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten ist die Thüringer Warte immer noch ein Anziehungspunkt, von dem man weit in das "Grüne Herz Deutschlands" (Thüringer Schiefergebirge) blicken kann. Eine Ausstellung im Innern des Aussichtsturmes beleuchtet die Geschichte rund um die innerdeutsche Grenze. 

Schiefermuseum
Schieferbergbau und Schieferverarbeitung hatten in Ludwigsstadt an der Loquitz und seinen Stadtteilen bis Mitte des 20. Jahrhunderts eine lange Tradition. Besonders die Herstellung von Schiefertafeln erlangte große Bedeutung. Daran erinnert ein 1981 gegründetes und seit 1993 in einem ehemaligen Fabrikgebäude untergebrachtes Museum.
Das Schiefermuseum widmet sich unter anderem den Themenbereichen Geologie im Raum Ludwigsstadt, Geschichte des Schieferbergbaus, Arbeit im Schieferbruch und in den Spalthütten, Schiefertafel- und Schiefergriffelherstellung, Schiefer als Rohstoff für die Industrie, Schieferdeckhandwerk und Sozialgeschichte der Schieferindustrie.
Öffnungszeiten: Dienstags bis sonntags 13 bis 17 Uhr; Sonderführungen nach Vereinbarung. 

Confiserie
Die Confiserie in Ludwigsstadt stellt handgefertigte Pralinen her. Nicht nur für Gourmet-Freunde und Genießer ist ein Besuch der Manufaktur interessant. Hier kann man die Confiseure bei ihrer Arbeit beobachten und den Weg von den Rohstoffen zum Feinschmeckerprodukt verfolgen. Die edlen Köstlichkeiten werden auch im Direktverkauf angeboten. 
Öffnungszeiten: Montags bis freitags 8 bis 18 Uhr, samstags 10 bis 14 Uhr

Die Feengrotten in Saalfeld 
Die Feengrotten im thüringischen Saalfeld (ca. 30 km nördlich) gelten als die farbenprächtigsten Schaugrotten der Welt. Hervorgegangen sind sie aus einem stillgelegten Schieferbergwerk. Zahlreiche Tropfsteine (Stalagmiten und Stalaktiten), die in relativ kurzer Zeit gewachsen sind, präsentieren sich in bizarren Formen. Der Reichtum an Farben hat ihre Ursache im Vorkommen vielfältiger Mineralien. Die einzelnen Höhlenräume tragen Namen wie Märchendom, Blaugrüne Grotte oder Butterkeller. Für die kleinen Besucher wartet im Feengrottenpark ein großer Abenteuerspielplatz. Für das leibliche Wohl sorgen ein Gasthaus und die Grottenschenke.
Die Feengrotten können auch im Rahmen einer ca. 45minütigen Führung besichtigt werden. Unmittelbar vor den Grotten besteht ausreichend Parkmöglichkeit.
Öffnungszeiten: März bis Oktober täglich 9 bis 17 Uhr, November nur samstags und sonntags 10 bis 15.30 Uhr, Dezember bis Februar täglich 10 bis 15.30 Uhr

Weitere Ausflugsziele
Das 963-laue Burghotel Frankenwald ist ein idealer Ausgangspunkt für

  • Wanderungen auf dem Rennsteig (7 km Entfernung vom 963-laue Burghotel Frankenwald und 37 km Entfernung bis zum Start- bzw. Zielpunkt in Blankenstein an der Saale), der durch Thüringen und Bayern führt,
  • für Ausflüge zu den Saaletalsperren,
  • in die Goethe- und Schiller-Stadt Weimar (ca. 80 km nördlich) in Thüringen,
  • ins bayerische Staatsbad Bad Steben (ca. 43 km südwestlich) in Franken,
  • nach Bayreuth in Franken mit den Wagner-Festspielen (ca. 86 km südlich),
  • nach Bamberg am Main in Franken (Weltkulturerbe, ca. 97 km südwestlich),
  • nach Oberhof in Thüringen für die Wintersportler (ca. 75 km nordwestlich),
  • in die Bierstadt Kulmbach in Franken (ca. 58 km südlich),
  • nach Coburg in Franken mit seinen herzoglichen Schlössern (ca. 60 km südwestlich)
  • sowie in die Lucas-Cranach-Stadt Kronach in Franken mit der Festung Rosenberg (ca. 38 km südlich),

um nur einige Beispiele zu nennen. 

Im 963-laue Burghotel Frankenwald kann der Gast die Ruhe und Beschaulichkeit der Region Frankenwald intensiv genießen. Empfehlenswert sind unter anderem eine Führung durch das Museum der Burg 963-laue, ein Aufstieg auf den Aussichtsturm Thüringer Warte oder ein Besuch der Schokoladenfabrik (Confiserie).

Burghotel Logo

Romantischer Kurzurlaub Burg-Paket
Das Burg-Paket "Romantischer Kurzurlaub" enthält 2 Übernachtungen im Doppelzimmer im 963-laue Burghotel Frankenwald mit Halbpension, Eintritt in die Burg 963-laue, 10% Rabatt bei Einkäufen in der Confiserie und das Heft "Eine Wanderung durch die Vergangenheit".

Burgfest
Ein besonderer Höhepunkt auf Burg 963-laue ist das Lauensteiner Burgfest, das alle zwei Jahre (ungerade Jahreszahlen, also 2003, 2005, 2007, 2009 usw.) am 4. Wochenende im Juni stattfindet. Dann verwandeln sich Burg und Ort in eine mittelalterliche Kulisse, vor der sich Rittersleut', Gaukler und Landsknechte mit ihrer mittelalterlichen Tracht in Aktion zeigen.

Ort und Gemeinde
Der Stadtteil von Ludwigsstadt in Oberfranken, zu dem die Burg
963-laue gehört, ist der älteste Ort der Gemeinde Ludwigsstadt. Bis ins 11. Jahrhundert war das Gebiet vornehmlich von Sorben besiedelt. Dann drangen deutsche Siedler ein und vermischten sich mit der slawischen Bevölkerung. Die Entstehung des Ortes steht in engem Zusammenhang mit der Gründung des Benediktinerklosters Saalfeld. Als ursprüngliches Lehen des Klosters gehörte der Ort zunächst auch kirchlich in dessen Einflussbereich. 1125 kamen die Kirchen des Ortes jedoch an das Bistum Mainz, wo sie bis zur Einführung der Reformation im Jahre 1525 blieben.

Über Jahrhunderte hinweg war der Ort Sitz eines Amtes, zu dem im 18. Jahrhundert über 2500 Einwohner zählten. Neben der Landwirtschaft war für die Menschen vor allem die metallverarbeitende Industrie im Loquitztal die Haupterwerbsquelle. Der Niedergang der Montanindustrie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte zu einer Verarmung der Bevölkerung, die jedoch durch die bald aufblühende Schieferindustrie gemindert werden konnte. Die Entwicklung zu einem Fremdenverkehrsort im 20. Jahrhundert fand durch den Zweiten Weltkrieg und die anschließende Teilung Deutschlands ein abruptes Ende. Die ehemalige Randlage an der Grenze zur DDR wirkte hemmend auf die Wirtschaft und den Tourismus. Dies änderte sich erst mit dem Fall der Berliner Mauer. Seit 1978 ist der Ort ein Stadtteil von Ludwigsstadt.

Das gesamte Gemeindegebiet von Ludwigsstadt im Tal der Loquitz, die ca. 5 km südlich von Saalfeld in Thüringen in die Saale mündet, zählt heute knapp 4000 Einwohner. Die Gründung der heutigen Stadt fiel in die Zeit des ausgehenden 11. und beginnenden 12. Jahrhunderts. 1377 erhielt sie das Marktrecht. Das mittelalterliche Ludwigsstadt war durch 3 Stadttore gesichert, von denen heute jedoch keines mehr erhalten ist. Eine Stadtmauer gab es aber nicht. Die Montanindustrie war für die Stadt bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der jedoch im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) vorübergehend zum Stillstand gebracht wurde. In den 1630er Jahren waren Plünderungen und Morde an der Tagesordnung. Es dauerte fast ein halbes Jahrhundert, bis sich Ludwigsstadt an der Loquitz von dieser humanen und wirtschaftlichen Katastrophe erholt hatte.

An die Stelle der sterbenden metallverarbeitenden Industrie trat Mitte des 19. Jahrhunderts der Schieferbergbau, der bis zum Zweiten Weltkrieg auf industriellem Gebiet dominierend blieb. Heute ist die wirtschaftliche Struktur von einem breitgefächerten Gewerbe geprägt, das von der Holzverarbeitung über die chemisch-kosmetische Produktion und die Glasindustrie und Porzellanindustrie bis zum Fremdenverkehr reicht. Verwaltungsmäßig gehört Ludwigsstadt heute zum Landkreis Kronach im Regierungsbezirk Oberfranken.

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Landkarte 5 Frankenwald Anreise Bahn Bahnhof

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